05.02.2012
Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen.
Jesaja 11,10
Paulus schreibt:
Wenn aber nun du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
Römer 11,17-18

In der aktuellen Phase findet das Projekt in der Escola Popular der EKM und in der Synode von Paranapanema statt. Es wird geleitet von Andréa Schieferdecker und Fábio de Castilhos Lima, unter Begleitung von Hans-Jürgen Neumann, Leiter der Escola Popular.Hans-Jürgen Neumann entwickelt seit 2009 gemeinsam mit den KünstlerInnen Andréa Schieferdecker und Fábio de Castilhos Lima die Zusammenarbeit zwischen beiden Landeskirchen. Die Arbeit der Escola Popular nimmt dabei für beide Kirchen eine Schlüsselstellung ein. Beide Kirchen sollen daher Impulse für ihre Gemeinden bekommen sowie sich auch gegenseitig mit ihren jeweiligen Erfahrungen bereichern.
Nicht zuletzt gewinnt die Escola Popular in diesem Prozess an Profil, welches ihre Stellung im Kontext evangelischer Bildungsarbeit weiter hervorhebt.
Neben persönlichen Kontakten und Besuchsreisen werden Praktikumsstellen auf- und ausgebaut, sowie langfristige und nachhaltige Projekte im Aufbau von Gruppen und der Bildungsarbeit verwirklicht.
Künstlerische Äußerungen werden als Ausdrucksform von Glaubensfragen wie auch des christlichen Glaubens selbst begriffen. Insofern stellen die beteiligten lutherischen Kirchen diese neue, aktive wie auch aktivierende Pädagogik in den Kontext ihrer ureigensten Äußerungen in der Welt.
Damit kann eine überzeugende Identität im Glauben für verschiedenste Menschengruppen angeboten sowie von ihnen angenommen werden.
Die Begegnung zwischen EKM und der Synode von Paranapanema/Brasilien

Praktikumsprojekt bei Dorcas in Curitiba/Brasilien Im Rahmen des Projektes "Brücken bauen" wird Isabell Le Blanc von August 2011 bis Juli 2012 als erste Praktikantin der Escola Popular nach Brasilien fliegen.
Auf sie wartet eine ev.-lutherische Gemeinde (die Gemeinde Cristo Redentor) und ein soziales Projekt ("Dorcas"), in welchen Isabell mitarbeiten und den Ansatz der Escola Popular einbringen soll. Ein umfangreich ausgearbeitetes Programm soll ihr die Eingewöhnung, das Erlernen der Sprache, soziale Kontakte sowie Einsatzmöglichkeiten bieten.
Reise von Andréa und Fábio zum Projekt Dorcas im März 2011Nach dem Besuch zweier Brasilianer der Synode von Paranapanema bei der Escola Popular im Oktober 2010 und Januar/Februar 2011 reisten Andréa Schieferdecker und Fábio de Castilhos Lima im März 2011 nach Curitiba/Paraná, um der brasilianischen Synode die Fortschritte der Partnerschaft zu präsentieren, die seit dem Besuch der Escolaleitung in Paraná (August 2010) gemacht wurden. Sie trafen sich mit der Leitung des Projektes Dorcas sowie mit der Gemeinde Cristo Redentor und bauten Kontakt mit Gemeinden in Rio de Janeiro und im Nordosten auf. Dies waren wichtige Fortschritte des Brückenprojektes.
Zuerst waren sie am Sitz der Synode von Paranapanema, wo sie sich mit der Kirchenleitung trafen und die Neuigkeiten aus Deutschland präsentierten. Dort wurde das Praktikumsprojekt bestätigt: das Sozialprojekt Dorcas wird im Rahmen des Brückenprojektes, einer Kooperation der Synode von Paranapanema und der Escola Popular, eineN deutscheN PraktikantIn (Mitglied der Escola Popular) empfangen, um dort Samba und/oder Capoeira zu realisieren. Bei diesem Treffen wurde außerdem Lucas Ferreira Frühauf von der Synode als Projektbeauftragter bestätigt. Er wird den Fortschritt der Partnerschaft ehrenamtlich begleiten sowie den/die PraktikantIn aus der Escola unterstützend begleiten. Desweiteren wird Lucas gemeinsam mit dem/der PraktikantIn neue Kooperationsmöglichkeiten zwischen Gemeinden und Projekten der Synode von Paranapanema und der Escola Popular erarbeiten sowie neue Perspektiven der gemeinsamen Arbeit entwickeln. Dabei wird er als Repräsentant der Escola Popular in Brasilien fungieren und intensiven Kontakt mit deren Leitung pflegen.
Beim zweiten Treffen, das in der Gemeinde von Redentor (Träger des Projektes Dorcas) stattfand, sprachen Andréa und Fábio mit dem Bischoff der Synode von Paranapanema, Jorge Schieferdecker, dem ordinierten Pastor der Gemeinde P. Marcos Antônio da Silva und der Koordinatorin des Projektes Dorcas, Darclê Westphal da Cunha. Dort wurden die Struktur des Praktikumsprojektes sowie die Verantwortlichkeiten der einzelnen Beteiligten skizziert.
Im Rahmen des dritten Treffens legten sie gemeinsam mit Darclê und Lucas die Basis des Praktikums fest. Hier wurden nicht nur Ziele und Pläne besprochen, sondern auch organisatorische Aufgaben der einzelnen Beteiligten. Ebenso wurde die Teilnahme der PraktikantIn an den wöchentlichen organisatorischen Treffen des Dorcas-Projektes vereinbart. Neben der Gelegenheit, sich vor Ort einen Eindruck des Projektes zu machen, war es den beiden auch möglich, Guilherme Zen kennenzulernen. Er ist der Capoeiralehrer bei Dorcas, der die PraktikantIn begleiten und mit ihr arbeiten wird. Zen hat dabei großes Interesse an dieser Zusammenarbeit gezeigt, nicht zuletzt da er ein aktives Mitglied der Redentor-Gemeinde ist und Theologie studiert.
Alle Beteiligten sind sehr an dem Praktikumsprojekt interessiert, von dessen Erfolg überzeugt und knüpfen überaus positive Erwartungen daran. Die entwickelten Ideen der bilateralen Begegnung nehmen reale Gestalt an und haben bereits Brücken zwischen Ländern, Gemeinden und vor allem Menschen gebaut.

Lucas Ferreira Fruhauf besuchte vom 17. Januar bis 9. Februar 2011 die Escola Popular der EKM in Weimar (Thüringen, Deutschland). Lucas ist Glied der Cristo-Redentor-Gemeinde in Curitiba, die zur Synode von Paranapanema gehört. Er ist Musiker, Leiter des Gemeindechors und Mitglied der Gemeindeleitung. Die Escola-Leitung lernte Lucas auf ihrer Reise nach Brasilien während des vierten Musik-Workshops der Synode kennen und nahm dort an einem von ihm geleiteten Arrangementkurs teil. Lucas zeigte sich sehr interessiert an unserer Arbeit in Deutschland und so luden wir ihn ein.
Die Hauptziele des Besuchs waren: die Praktische Arbeit, die Theorie und die Funktionsweise der Escola kennenlernen, die Partnerschaft mit der Synode von Paranapanema voranbringen und deren nächstes Projekt konkretisieren.
In Deutschland hat Lucas in erster Linie an den Veranstaltungen der Escola Popular teilgenommen, Trainings und Proben in den Gruppen mitgestaltet, die Mitglieder der Escola kennengelernt, einen Musikworkshop gegeben, Proben der Banda Popular mit dem Ziel neuer musikalischer Impulse mitgestaltet, andere Gemeinden der Region kennengelernt und an deren Veranstaltungen teilgenommen und die Arbeit der EKM insgesamt kennengelernt. Parallel zu diesen Aktivitäten engagierte er sich bei einer caritativen Aktion der Escola in der Orthopädischen Klinik des Marienstifts in Arnstadt. Das Krankenhaus spendete die ortopädisch-chirurgische Behandlung eines angolanischen Jungen und Lucas war für die Kommunikation auf Portugiesisch verantwortlich. Desweiteren besuchte er verschiedene Städte und touristische Ziele der Region (u.a. Jena, Erfurt, Eisenach, Oberhof, die Wartburg, das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald und die Bachkirche zu Arnstadt) und lernte ein wenig die Geschichte, die Leute und die Kultur dieses Teils Deutschlands kennen.
Die Früchte der Arbeit mit Lucas waren zahlreich: neue Impulse für die Escola Popular; neue musikalische Arrangements für die Kirchenlieder wurden produziert, die Escola bekam einen eigens für sie komponierten Samba, die Banda Popular bekam professionelle musikalische Beratung; während seines Aufenthaltes hatte die Escola mit Lucas einen weiteren Partner bei Gemeindeprojekten (wie dem Konfirmandentag, dem Escolatag, der Aktion im Marienstift); Lucas nahm zum ersten Mal an Capoeiratrainings und an einer Sambaprobe teil. Außerdem beteiligte er sich mit seinem Reisetagebuch an unserer Homepage.
Als Beitrag zum Gelingen der Partnerschaft zwischen der Synode Paranapanema und der Escola Popular soll Lucas als Freiwilliger während des nächsten Jahres arbeiten und das Austauschprojekt zwischen der Escola und Dorcas begleiten. Er wird als Repräsentant der Synode und mit deren Unterstützung an der Partnerschaft arbeiten und der von der Escola nach Brasilien entsendeten Praktikantin die nötige Unterstützung zukommen lassen. Außerdem wird er gemeinsam mit der Praktikantin nach neuen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Gemeinden und Projekten der Synode von Paranapanema und der Escola suchen sowie neue Perspektiven der Zusammenarbeit entwickeln. Lucas wird als Repräsentant der Escola in Brasilien arbeiten und dabei intensiven Kontakt mit der Escola-Leitung halten.
Besuch der Leitung des Sozialprojektes "Dorcas" bei der Escola PopularDarclê ist die Projektleiterin von Dorcas, ein in der Synode Paranapanema angesiedeltes Projekt einer lutherischen Gemeinde aus Curitiba. Dabei handelt es sich um soziale Arbeit unter schwierigsten Verhältnissen: 68 % Schulverweigerer im Ort, Drogen, Gewalt, Kriminalität, Kinderprostitution gehören zum dominierenden Alltagsgeschehen und prägen Generationen. Darclê wollte uns und die Arbeit der Escola selbst kennenlernen, so nutzte sie ihre private Besuchsreise, um bei uns vorbeizuschauen, mitzumachen und viele Fragen zu stellen.
So erlebten sie und einige andere Brasilianerinnen ihren ersten Berimbauunterricht und lernten engagierte Escolamitglieder in der Leitersitzung kennen. Natürlich waren die Nächte kurz, denn es gab auch viel zu erzählen, zu fragen und zu erklären. Neben einigen Lokalitäten in Weimar stand auch ein Besuch auf historischem Boden auf dem Programm. Die Wartburg, als Ort der Bibelübersetzung ist eng an das Leben und Wirken Martin Luthers gebunden. Hier wurde reformatorische und damit auch Weltgeschichte geschrieben. Die Zeit war viel zu kurz, reichte aber aus, um das Vorhaben einer zukünftigen Zusammenarbeit zu skizzieren.
Ausgehend von unseren Zielen der ersten Phase werden Beziehungen zur IECLB/Paranapanema aufgenommen. Darüberhinaus sollen erste gemeinsame Projekte geplant und evlt. auch schon durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Referat für Ökumene und Weltverantwortung soll für eine weitere Kooperation geprüft werden.

Nach der positiven Resonanz auf unsere Videopräsentation zur ersten Vollversammlung der IECLB im Oktober 2009 und der Begrüßung durch die EKM intensivierten wir den Kontakt zur Synode von Paranapanema. Daraus entwickelte sich die Idee die Escola nach Brasilien zu bringen. Die Leitung der Escola Popular reist deshalb im August 2010 nach Curitiba und wird von dort aus verschiedene Gemeinden und Veranstaltungen in Südbrasilien besuchen. Im Rahmen dieser Reise sollen Kontakte geknüpft, die Arbeit der Escola Popular sowie die EKM vorgestellt und Einblicke in die Lebenswelt, Kultur und Religösität der Menschen vor Ort ergmöglicht werden.
Folgende Stationen sind (u.a.) geplant:

Fábio und Andréa absolvierten im Juni 2010 an der Uni Erfurt die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) und haben zum Wintersemester 2010/11 an der Bauhaus-Universität in Weimar ein Master-Studium der freien Kunst aufgenommen.
Zwei Praktikanten aus Curitiba machen den Anfang
Andréa Schieferdecker
23 Jahre, Universitätsabschluss Kunst
Fábio de Castilhos Lima
28 Jahre, Universitätsabschluss Kunst
Das „Brückenprojekt" ist die erste größere Aktion der Escola Popular in Richtung Brasilien. Mit unseren beiden Praktikanten Andréa Schieferdecker und Fábio de Castilhos Lima haben wir unsere Internetpräsenz portugiesischsprachigen Menschen und Regionen zugänglich gemacht, sowie einen Kontakt zur Lutherischen Kirche in Süd-Brasilien hergestellt.
Mit der „Arte Popular" hat die inhaltliche Arbeit der Escola Popular in der EKM kreative Impulse bekommen. Für die Praktikanten organisierten wir im Gegenzug Unterkunft, Verpflegung und zwei qualifizierte Sprachkurse als Unterstützung ihrer Promotionsvorbereitungen.
In der Fortführung des Projektes sollen die beiden die weitere Zusammenarbeit der IECLB und der Escola Popular für die EKM koodinieren und begleiten.
Das Projekt wird duch Spenden und Fördermittel ermöglicht. Sie können uns helfen, das Projekt erfolgreich durchzuführen, indem Sie spenden.
(Stand: 17.03.2010)
Mitglieder im Förderkreis: Hans-Jürgen Neumann, Familie Schröder (Brasilien), Georg Wiesner, Cornelia Bischoff, Silke Stoll, Helga Marz, René Obst, Barbara und Andreas Eberle, Matthias und Ele Braecklein
Weitere Spenden: Irmgard Blischke, Marlene Bähring, Familie Reuter (Sachspenden, Kleidung), Spenden beim Sommerfest der Escola Popular, Familie Marz (Sachspenden, Kleidung), Enrico Blischke & Akiko Hamada (Japan), Familien Kantner, Familie Schubert, Markus und Rebekka Schnaus, Gudrun Wellhöfer, Kirchenkreissozialarbeit Pößneck, Iris Linz, Familie Matthias Braecklein, Katholischer Kindergarten Arnstadt & Eltern, Dr. S. und Th. Senst

Einsatz im katholischen Im Januar und Februar 2010 war ein weiterer Schwerpunkt ein Praktikum im katholischen Kindergarten in Arnstadt. Die Schwerpunkte waren Zweisprachigkeit (Deutsch/Portugiesisch), Kunst, Karneval und Musik.
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Jahreskalender 2010Bis Dezember 2009 gestalten Fábio und Andréa einen Jahreskalender (mit Monatsblättern) für 2010, anlässlich von 15 Jahren Escola Popular - Schule für das Leben. Der Kalender wird zum Kauf angeboten, der Erlös kommt dem Projekt "Brücken bauen" zugute.
Andréa und Fábio wirken während ihres Praktikums in der Escola Popular bei zahlreichen Veranstaltungen mit. Dabei arbeiten die beiden im Leitungsteam, in der Betreuung sowie der Vor- und Nachbereitung mit oder bringen eigene Beiträge ein. Außerdem unterstützen sie die wöchentlichen Capoeiratrainings (dienstags in Arnstadt, donnerstags in Weimar) sowie die Sambaproben (freitags in Arnstadt) und sind samstags bei den Anleiter- und Escolatagen im WerkHaus dabei.
Zu den Veranstaltungen gehören unter anderem: das Sommerfest der Escola Popular zum 15jährigen Bestehen, Demo gegen das Nazifest "Fest der Völker" in Pößneck, der regionale Kirchentag in Weimar, Empfang der Friedensglocken für die Herderkirche in Weimar, Projekt "Rhythmus erfahren" mit der Kirchgemeinde Streufdorf, Sambaworkshop der Escola Popular in Braunsdorf, Gesamttagung für Kindergottesdienst in Erfurt, Trauerfeier für Birgit Becker in Hopfgarten.

Im November 2009 wirken Fábio und Andréa in Pößneck an einem Gottesdienst zu dem Thema Brasilien mit. Sie werden von unserem Brückenprojekt, Brasilien und der Arte Popular berichten. Die Ergebnisse letzterer (aus Braunsdorf) werden auch Teil der Raumgestaltung sein.
Mitarbeit an einer Videopräsentation der Escola in Brasilien Ohne Fábios und Andréas Mitarbeit wäre diese Brücke nach Brasilien nicht zustande gekommen. Die beiden haben den Kontakt hergestellt und dann unter hohem Zeitdruck Bildmaterial zusammengestellt, Texte vom Deutschen ins Portugiesische übersetzt und diese eingesprochen.
» Zum Video in der Mediathek (und der Antwort aus Brasilien)
Neben ihrer Arbeit in der Escola besuchen Andréa und Fábio einige wichtige Städte, um Land und Leute, aber ganz besonders die Kunst zu studieren. Ihr Weg führte sie bisher unter anderem nach Eisenach (Wartburg, Martin Luther), Dresden (Alte Meister, Frauenkirche), Saalfeld (Feengrotten) und Köln (Dom, zeitgenössische Kunst, Samba und Maracatú).
Studium der Deutschen Sprache
Arte Popular Fábio und Andréa haben bei mehreren Veranstaltungen die Arte Popular Brasileira (Brasilianische Volkskunst) vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden eine Art von Kunst erarbeitet, die ohne Worte viel auszudrücken vermag.
» Zur 300jährigen Kirchweihe in Streufdorf
» Beim Sambaworkshop in Braunsdorf

Unsere beiden Praktikanten übersetzten diese Homepage ins Portugiesische. Für diese Brücke in den portugiesischsprachigen Raum arbeiteten sie sehr intensiv und nahmen auch Hilfe aus Brasilien in Anspruch.
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Eine erste Brücke ist gebaut: dank des Brückenprojektes konnte die Arbeit der Escola Popular in Brasilien präsentieren. Der Landesbischof Paraná's antwortete auf das Grußwort von Landesbischöfin Ilse Junkermann.