05.02.2012
Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen.
Jesaja 11,10
Paulus schreibt:
Wenn aber nun du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
Römer 11,17-18
mit dem Thema "Verlasst Euch nicht auf Gewalt!". Am 21. Mai 2009 in Ferropolis/Gräfenhainichen.
Ein Gottesdienst mit besonderem Ambiente. Hier brachten wir Kultur und Kirche gemeinsam mit der Ev. Gemeinde und Pfarrer Kindler an einen Ort der Superlative. Bereits vor vier Jahren beteiligten wir uns an einem Gottesdienst zu Himmelfahrt, von Pfarrer Kindler und seiner Gemeinde, im ehemaligen Tagebau in Ferropolis. Der Raum in der alten Fabrikhalle reichte dieses Mal nicht aus, um allen Platz zu bieten. Die Flügeltüren mussten weit geöffnet bleiben und gaben dabei ein schönes symbolisches Bild für die Offenheit der Kirchgemeinde ab. Für die Escola Popular bot der Gottesdienst mit dem Motto „Verlasst Euch nicht auf Gewalt" eine gute Möglichkeit, inhaltliche Akzente zu setzen. Daran beteiligten sich 59 unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter. Sie brachten uns mit diesem Einsatz auch dem Ziel einer Profilgemeinde inhaltlich näher.
Lieber Herr Neumann,
im Namen einer großen Gottesdienstgemeinde am Tag Christi Himmelfahrt am 21.5.2009 in Ferropolis darf ich Ihnen herzlich danken für den gelungenen Beitrag der ESCOLA POPULAR. Sicher haben Sie schon gehört, dass wir auf Grund des schlechten Wetters den Gottesdienst nicht im Freien feiern konnten, sondern in der sog. Orangerie (alte Fabrikhalle) Unterkunft fanden. Das tat dem großen Anklang aber keinen Abbruch. Nach meinem Eindruck hat alles prima geklappt. Maik konnte die Gemeinde von Anfang an motivieren mitzumachen und hatte die große Gruppe der Trommler gut „im Griff". Der Wortbeitrag von Ruben war klar und verständlich, so dass ich live darauf Bezug nehmen konnte und meine vorbereitete Predigt gar nicht zu halten brauchte... . Für Ihre Arbeit mit diesen jungen Leuten und ihrer inhaltlichen Ausrichtung wünsche ich Ihnen Gottes Geleit.
Herzlich, E. Kindler